Fortbildung

       
Diese Angebote sind für Frauen und Männer, die die dreijährige Ausbildung zur "Praxiskompetenz Transaktionsanalyse" absolviert haben (ob am EBI oder an einem anderen Institut). Sie eignen sich für Leute, die die internationale TA-Prüfung (CTA) anstreben und auch für solche, die sich weiterhin mit der Theorie und Praxis der TA befassen wollen.

     
Der Weg zur internationalen Prüfung als zertifizierte/r Transaktionsanalytikerer/in führt über das Fortgeschrittenen-Training, ergänzt mit Fortgeschrittenen-Supervision. Dieser Abschluss wird gleichzeitig vom Berufsverband für Supervision und Organisationsentwicklung (BSO) als Supervisionsausbildung anerkannt.

Nach der Grundausbildung kann die Anwendung der Transaktionsanalyse im Bereich
Erwachsenenbildung (nach den Richtlinien des SVEB) oder Beratung (SGfB) mit anerkannten Abschlüssen ergänzt werden.

Dazu bietet das EBI eine auf die TA-Grundausbildung abgestimmte Zusatzweiterbildung zum SVEB-Zertifikat (Stufe 1) und zum Eidgenössischen Fachausweis Ausbilder/in (Stufe 2) an. Das Besondere daran ist, dass sie zeit- und kostengünstig ist und dass dadurch die TA-Grundausbildung anerkannt wird.

Dasselbe gilt für die Zusatz-Module "Berater/in SGfB" und „Berater/in im psychosozialen Bereich mit eidg. Diplom“. Die Beratungsarbeit wird professionalisiert. Nach bestandener Prüfung kann im ersten Schritt der markenrechtlich geschützte Fachtitel der Schweizerischen Gesellschaft für Beratung (SGfB) beantragt werden.
Neu:
Im weiterführenden Modul kann die ab Januar 2014 neu eingeführte Eidg. Höhere Fachprüfung (HFP) mit dem eidg. anerkannten Titel „Berater/in im psychosozialen Bereich mit eidg. Diplom“ angestrebt werden.

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